Montag, 2. Juli 2018
! Ruhe vor dem Sturm !

https://www.youtube.com/watch?v=93jiOKoXdP0
Dieses Lied sollte ich übrigens suchen!

Heute, 02.07.2018, Nachmittag bekam ich folgendes Wort:

MEIN Kind,
höre nun MEIN Wort -
das ICH -
YAHWEH -
SCHÖPFER von Himmel und Erde -
dir jetzt mitteile!

SEID BEREIT!
SEID BEREIT!
SEID BEREIT -
für das, was jetzt kommen muß!

So oft hat der LÖWE gebrüllt
und MEINE treue Schar hat euch
Weisungen, Worte und Warnungen
treu verkündigt!

Doch euer Stolz hielt euch davon ab
auch nur einmal in Erwägung zu ziehen,
dass diese Worte von MIR,
eurem VATER im Himmel sind!

Was würde euer leiblicher Vater tun,
wenn ihr so ungehorsam und arrogant
über seine Worte hinweggehen würdet?

So viel Gnade habe ICH jedem Einzelnen von
euch von Anbeginn geschenkt!
So viel Liebe lies ICH von MIR zu euch fliessen!

Ein liebes Wort,
ein freundlicher Blick -
das alles war ICH!

Seht doch eure Tempel an!
Wie geschunden, wie sehr sind sie
gequält.
Krank durch die Abwesenheit von
Licht und Liebe!

ICH BIN das LICHT der Welt!

Wer MICH annimmt,
auf MEINEN Wegen geht,
sein Kreuz auf sich nimmt
und diese Welt hinter sich läßt -
der hat ewiges Leben -
der läßt MEIN Licht durch sich scheinen!

Für alle sichtbar!
Für alle erfahrbar!
Für all jene,
die es denn möchten!

Denn eine verwandelte Kreatur steht vor ihnen!
Fremd und seltsam!
Doch ausgestattet mit dem,
was ihr sehnlichst sucht und braucht!

So kommt doch, kommt!

Labt euch an der Quelle des Lebens!
Sättigt euch mit dem Brot des Lebens!
Kommt zum Licht der Welt!

Kommt doch, kommt!
Die Zeit läuft aus!
Die Zeit läuft euch davon!

Wenn es dann Dunkel wird auf der Welt
und ihr euch nach Licht und Liebe sehnt:

RUFT NACH MIR!

ICH werde euch von MEINEM Licht
und von MEINER Liebe reichlich zuteil kommen lassen!

In den dunkelsten Tagen und Momenten!
Wenn alle Hoffnung schon verloren scheint,
dann wird MEIN Licht euch ein sicherer Hafen,
eine Zuflucht sein!

GLAUBT UND VERTRAUT!

Diese Zeit ist so nahe!

Und das Böse wartet nicht darauf,
dass ihr euch vorbereitet habt!

Das Böse will zerstören und töten!
Nichts anderes hat es im Sinn!

Daher -
LEUCHTET MEINE KINDER!

Lasst euer Licht scheinen in der anbrechenden Finsternis!

Und seid immer Gewiss:
Wer MICH ruft,
dem helfe ICH!
Wer MICH anruft und bekennt,
den rette ICH!
Aus aller Gefahr und Not!
Denn das steht vor euch!

SEID BEREIT!
SEID BEREIT!

Denn das Böse schläft niemals und
es hört erst auf mit seiner Gewalt,
bis alle Welt vernichtet ist!

Doch der Sieg ist längst errungen!
Der Tod ist besiegt!

Diese Gewissheit und um diese Wahrheit weiß jeder,
der wahrhaft mit MIR geht!

So seid nun bereit!

MEIN RUF ERSCHALLT ÜBER DIE GANZE WELT!

Hört den LÖWEN ein letztes Mal laut aufbrüllen,
bevor es Dunkel wird!

RUFT, und ICH BIN da!
GREIFE nach MEINER Hand
und ICH werde gewiss nicht loslassen!

WILLST DU DEN LETZTEN WEG MIT MIR GEHEN?

Öffne deine Augen!
Und horche!
Still!

Die letzte Ruhe vor dem anbrechenden Sturm hat begonnen!

ES IST ZEIT!
Bestellt euer Haus!

Die Vorhut des Bösen hat sich formiert
und ist bereit!

ERSCHRECKT NICHT!
FÜRCHTET EUCH NICHT!

ICH BIN BEI EUCH BIS AN DAS ENDE DER TAGE!

Amen!

YESHUA


Jesaja 8

Jahwe sagte zu mir:
"Nimm dir eine große Tafel und schreibe darauf mit deutlich lesbarer Schrift:
'Für Schnell-Raub Rasch-Beute' und lass dies von zwei vertrauenswürdigen Zeugen bestätigen, dem Priester Urija und Secharja Ben-Jeberechja."
Als ich dann mit meiner Frau, der Prophetin, schlief, wurde sie schwanger und brachte einen Sohn zur Welt.

Da sagte Jahwe zu mir:
"Nenne ihn 'Schnell-Raub Rasch-Beute'!
Denn ehe der Junge 'Vater' und 'Mutter' sagen kann, werden die Reichtümer von Damaskus und die Schätze Samarias dem König von Assyrien vorangetragen."

Weiter sagte Jahwe zu mir:
"Weil dieses Volk das ruhig dahinfließende Wasser im Kanal von Schiloach verachtet und sich über Rezin und Ben-Remalja freut, wird der Herr die große und reißende Flut des Euphrat über sie kommen lassen, nämlich den König von Assyrien mit all seiner Heeresmacht.
Wie ein Strom, der anschwillt und über alle Ufer tritt, wird er sich bis nach Juda hin wälzen und alles überfluten, sodass den Bewohnern das Wasser bis zum Hals steht.
Die Ausläufer dieser Flut bedecken dein Land weit und breit, Immanuël."

Tobt ihr Völker und erschreckt!
Hört zu, Nationen in der Ferne!
Rüstet nur!
Ihr werdet doch zerschmettert.
Rüstet nur - und resigniert!
Schmiedet ruhig Pläne!
Sie werden in die Brüche gehen.
Beratet euch, so viel ihr wollt!
Es kommt doch nichts dabei heraus.
Denn Gott steht uns bei.

Denn so sprach Jahwe zu mir, als seine Hand mich packte und er mich davor warnte, den Weg dieses Volkes mitzugehen:
"Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt!
Ihr müsst nicht fürchten, was sie erschreckt!

Doch Jahwe, den allmächtigen Gott, den sollt ihr heilig halten!
Vor ihm sollt ihr euch fürchten.
Er flöße euch den Schrecken ein!

Für die einen wird er das Heiligtum sein, doch für die anderen aus ganz Israel:
der Stein, an dem man sich stößt, der Fels, an dem man fällt.
Für die Bewohner von Jerusalem wird er Netz und Schlinge sein.

Viele von ihnen stolpern und kommen zu Fall, verstricken und verfangen sich."
Gottes Warnungen will ich gut verschnüren und seine Weisungen meinen Schülern in Verwahrung geben.
Und ich will warten auf Jahwe, will hoffen auf ihn, der sich den Nachkommen Jakobs nicht zeigt.

Seht, ich und die Kinder, die Jahwe mir gab, ein Wahrzeichen für Israel, ein Zeichen von Jahwe, dem allmächtigen Gott, der auf dem Zionsberg wohnt.

Und wenn sie euch auffordern, von den Totengeistern Auskunft zu holen, von den Wispernden und Murmelnden, dann erwidert:
"Soll ein Volk denn nicht seinen Gott befragen?
Sollen die Lebenden sich von den Toten helfen lassen?
Zurück zur Weisung Jahwes und zu seinen Warnungen!"
Wer nicht so denkt, für den gibt es kein Morgenrot. Verdrossen und hungrig streift er durchs Land.
Der Hunger macht ihn rasend und er verflucht seinen König und seinen Gott.

Er blickt nach oben und starrt auf die Erde und sieht nur bedrückende Finsternis, Not und Verzweiflung.
Er ist hineingestoßen in lichtlose Nacht.
Doch es bleibt nicht dunkel über dem, der von Finsternis bedrängt ist.

Hat die frühere Zeit dem Land der Stämme Sebulon und Naftali auch Schande gebracht, so bringt die spätere den Weg am Meer wieder zu Ehren, auch das Gebiet östlich des Jordan, wo die Fremden wohnen.


Shalom
und
Maranatha