Montag, 13. Februar 2017
The world we living in!
Es gibt ja eigentlich nichts zu beanstanden, oder?
Wir können uns weitgehends alles leisten, können arbeiten, studieren, feiern, in Urlaub fahren, schicke Klamotten, Pc´s, Handys, Autos, Haus, Wohnung und diverses mehr.

Alles dringend notwendig und absolut unabdingbar, richtig?

https://www.youtube.com/watch?v=VBqjavmSeBg

Wenn wir von dem Suchtpotential, dass allein die meisten Handybesitzer haben, mal absehen.
Facebook, Twitter und Co geben uns das Gefühl wirklich im Leben zu stehen.
Likes heben unsere Stimmung, werten unser Ego auf.
Je mehr davon, desto mehr puscht unser Ego in die Höhe.
Tage, an denen das anders herum läuft, sei es durch Mobbing oder wenig Resonanz, ist das Stimmungstief vorprogrammiert, Depressionen klopfen an.

Was für Infos einholen gedacht ist, wird zur persönlichen Seelenfalle.

Andere bringen ihr Mitteilungsbedürfnis auf schwindelerregende Höhen.

Und hinter all dem steckt die sich durch Jahre eingeschlichene Einsamkeit vieler.
Kontakte im Net statt in der Realität.

Die Gesellschaft verarmt seelisch und menschlich.

Und wenn sich real getroffen wird, wird gefeiert bis zum umfallen.
Alkohol wird zur Stimmungsaufhellung gebraucht.
Natürlich auch andere Aufputschmittel.

Alles nicht neu und doch sind die Drogen heute Hirn- und Körperzerstörender denn je.

Es gibt die Superreichen und es gibt die, welche per Job versuchen alles in irgendeiner Weise sich leisten zu können.

Und dann gibt es die, die am absoluten Rand stehen.
Bettler und Strassenkids.
Jene, die in dieser Gesellschaft keinen Fuss mehr an die Erde bekommen.

Gescheitert oder einfach nur zur falschen Zeit an falscher Stelle.

Über all dem steht jedoch auch wieder das große raumeinnehmde Ego.

Was ist wichtiger?
Ein Mensch
oder
das neue Kleid, der neue Fernseher, das neue Handy, das neue Auto, der Urlaub?

Natürlich kann sich jeder das erlauben was ihm/ihr möglich ist.

Und da stehen wir an der Frage überhaupt.
Wer sollte hier in all dem für Ausgleich und Gerechtigkeit sorgen?

Der Staat mit gerechten Gesetzen?
Die Gesellschaft mit sozialer Empathie?
Oder doch jeder Einzelne von uns?!

Weltweit herrscht, trotz Gesetzen und "demokratischer" Staaten, Ungerechtigkeit und werden die Rechte mit Füssen getreten.

Auch blüht die Kriminalität, bilden sich Banden, Parteien - egal ob zu links oder zu rechts - sie schiessen aus dem Boden, Mafia und Co, Bestechung, Mord und Totschlag.
Brutalität und Grausamkeiten an der Tagesordnung.

Und wo wir schon dabei sind,
Abtreibungen sind scheinbar zu einem Sport geworden.
Weltweit werden um die 44 Millionen kleine Wesen abgetrieben.

Im Gegenzug ist die Zellforschung mit dem Klonen von Menschen, Tieren und dessen Kreuzung auf dem Vormarsch.
Ein Schwein-Menschenbaby wurde jetzt gezeugt.

GRUSEL!

Der Mensch wurde zum Ersatzteillager.
Wer will noch mal, wer hat noch nicht!

Hier eine Niere, da ein Herz.
Oder wir fabrizieren kurz neue Haut.
Hier eine Metallhüfte und da ein künstliches Gelenk.

Welch ein Hochmut und welch eine Anmassung!
Der Mensch spielt GOTT!

Und es ist zu einer abnormalen Normalität geworden.
Wir leben damit und haben es als richtig akzeptiert.

Kein Gedanke daran, dass das alles nicht korrekt ist.

Tabletten helfen - Tabletten töten.

Alles hat scheinbar nur Vorteile,
doch das krasse Gegenteil ist der Fall.

Helfen wird zum multiblen Druck.
Wir haben ja die Möglichkeiten, also muss auch alles gehen und umsetzbar sein.

Eine Niederlage, der Tod, ist nicht akzeptabel.
Nicht hinnehmbar.

Der Mensch lebt in einer gedachten und gewünschten "we want to live forever!" Mentalität.

Der Tod als verdrängtes Böses.

Kommen und gehen -
wachsen und vergehen!

Ein Dauerstress für Mensch, Tier und Natur.

Und immer mehr Menschen scheitern daran;
immer mehr Tiere werden deshalb zu einem grausamen Leben verdammt;
immer mehr zeigt uns die Natur, das alles nur noch am Limit lebt!

Das ist die dritte Kerze!
Es kommt immer mehr Licht ins Dunkel.
Und bald zeigt sich auch klar heraus,
worauf das alles hinausläuft.

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